Der Dokumentarfilm ist fertig und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung!
Trotzdem sind wir noch auf ihre Unterstützung angewiesen, um das Deffizit
von CHF 10’600.- zu decken.
Ausstrahlung 1. Dezember 2024
zum
internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen
Sonntag, 1. Dezember 2024
23.15 Uhr auf SRF 1, DOK
premiere
14. September 2024
Dokumentarfilm «Einfach ist nicht das Motto – unterwegs, mittendrin im Leben»
Kino FRAME in Zürich, Europaallee, Lagerstrasse 104, 8004 Zürich
Samstag, 14. September 2024, von 10.15 bis 13.30 Uhr.
AFTER MOVIE
Vorpremiere
12. August in Bern.
Im Rahmen des Kino im Kocher im Museumsquartier: https://www.kinoimkocher.ch/
AFTER MOVIE
Unser Beitrag zu diesem wichtigen Gesellschaftsthema
zukunft inklusion 2024
“einfach ist nicht das motto - unterwegs, mittendrin im leben”
EIN FILM ÜBER EINE STARKE UND SELBSTSTÄNDIGE FRAU MIT BEEINTRÄCHTIGUNG, DIE IHR LEBEN MIT DER WERTVOLLEN UNTERSTÜTZUNG IHRES FREUNDES UND DER ASSISTENZ-HILFE MEISTERT.
Projekt 2022/2023/2024
TRAILER
SRF Ausstrahlung
zum “internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen” 2024.
Projekt Update
Ich möchte Euch ein Update zu unserem Dokumentarfilm-Projekt geben, der sich seit unserer Sichtung im Mai, bei der auch unsere Sponsoren und alle beteiligten Personen anwesend waren, sehr positiv entwickelt hat. Diese Veranstaltung war ein großer Erfolg und wir haben von den anwesenden Sponsoren durchweg nur positive Rückmeldungen erhalten. Ihr Lob und ihre Unterstützung haben uns sehr ermutigt.
Ein weiteres Highlight ist, dass das Schweizer Fernsehen SRF unseren Film erworben hat. Sie werden ihn zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen, Anfang Dezember 2024, auszustrahlen. Darüber hinaus plant SRF, den Film für die nächsten drei Jahre auf der Streaming-Plattform Play Suisse zu platzieren. Dies ist eine großartige Gelegenheit, um ein breiteres Publikum zu erreichen und das Bewusstsein für die Themen Inklusion und selbstbestimmtes Leben mit einer Behinderung zu stärken.
Ein weiterer Erfolg ist, dass Amnesty International Schweiz unseren Film am 12. August bei einem Open-Air-Event in Bern, mit einer Podiumsdiskussion, zeigen wird. Diese Anerkennung durch eine so renommierte Organisation freut uns sehr und bestätigt die Bedeutung und Relevanz unseres Films.
Derzeit arbeiten wir auch intensiv an der Planung für die Premiere, die wir zusammen mit der Stiftung Denk an mich SRF organisieren. Diese wird am 14. September. Die Organisation dieser Premiere stellt eine besondere Herausforderung dar, da wir sicherstellen möchten, dass die Vorführung barrierefrei ist, insbesondere für Menschen im Rollstuhl. Einen geeigneten Veranstaltungsort zu finden, der über genügend Rollstuhlplätze verfügt, ist nicht einfach, aber wir sind zuversichtlich, auch diese Hürde zu meistern.
Finanzierung:
Im Hintergrund sind wir weiterhin auf der Suche nach zusätzlichen finanziellen Unterstützungen, um die noch aktuell offenen Kosten von CHF 20'600.- zu decken. Obwohl dies eine beträchtliche Summe ist, bin ich optimistisch, dass wir die notwendigen Mittel aufbringen werden. Jede Unterstützung ist von unschätzbarem Wert für den Erfolg unseres Projekts.
In welcher Hinsicht ist das Projekt innovativ?
Indem wir auf ein sehr wichtiges Gesellschafts-Thema, für Menschen mit einer Beeinträchtigung, aufmerksam machen!
In welcher Hinsicht ist das Projekt überregional?
Es gibt in der ganzen Schweiz Menschen mit einer Beeinträchtigung, die sehr gerne selbstständig ihr Leben bestimmen möchten. Es ist auch ein Gesellschafts-Thema, dass die ganze Schweiz betrifft.
Erfahrungswerte/Evaluation:
Die Organisation "CléA" bietet bereits einige Erfahrungswerte und Ergebnisse zur Verbesserung dieser Situation. Die Haupterkenntnisse aus unserer Sicht ist, es braucht viel mehr Aufklärung und mutmachende Veröffentlichungen.
Was unterscheidet unser Projekt von den bestehenden Angeboten?
Offenheit... mutmachend... unterstützend... Chancen zum NORMALEN UND SELBSTBESTIMMTEN LEBEN aufzeigen! Wir lernen Nadja, eine aussergewöhnliche junge Frau, kennen und erhalten Einblick in ihr Leben mit einer körperlichen Behinderung. Wir nehmen die Eigenheiten ihres Alltags wahr und steigern unser Verständnis für ihre Herausforderungen, was sie antreibt, was sie belastet und erhalten dabei Anstösse, unsere eigene «Sicht der Dinge» zu hinterfragen.
Wir alle haben das Bedürfnis, «mittendrin» und nicht nur «mit dabei» zu sein. Alle sollen Platz haben – oder etwa nicht? Das ist eine Frage der persönlichen Betrachtungsweise und auch eine Frage der Rahmenbedingungen, die wir mit unserer Haltung setzen.
Nachhaltigkeit:
Die Nachhaltigkeit wird in erster Linie durch das Aufzeigen der Möglichkeiten ein selbstständiges Leben zu führen, trotz Beeinträchtigung, gesichert. Auch durch die im Film geführten Interviews mit Organisationen wie Pro Infirmis und weiteren. Dieser Dokfilm soll auch interessierten Organisationen und sozialen Institutionen zur Verfügung stehen.
Welche gesellschaftliche Wirkung soll mit dem Projekt erreicht werden?
Dass Menschen mit einer Beeinträchtigung ihr Leben nicht mehr an vorhandene Strukturen anpassen müssen. Vielmehr ist die Gesellschaft aufgerufen, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen – auch den Menschen mit einer Beeinträchtigung – ermöglichen, von Anfang an einen wertvollen Teil der Gesellschaft zu sein und ein selbstbestimmtes Leben führen können.
Qualitative Ziele:
Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen in der Schweiz mit diesem Dokfilm zu erreichen. Dieses wichtige Gesellschafts-Thema, selbstbestimmtes Leben mit Assistenz, auf den verschiedensten Kanäle und Veranstaltungen zu platzieren.
Qualitatives Zielpublikum:
Wir denken, dass ganz klar die Menschen mit einer Beeinträchtigung, die bis jetzt noch nicht das Wissen oder den Mut hatten zum selbstbestimmten Leben davon profitieren. Ebenso Menschen, die erkennen, dass es für eine Assistenz keine bestimmten Ausbildungen benötigt, sondern Jede und Jeder dieser Tätigkeit als Job nachgehen kann. Das Alter und die Herkunft spielen dabei absolut keine Rolle.